Die Zauberflöte war Mozart’s letzte Oper. Sie wurde 1791, dem Jahr seines Todes, geschrieben. Erstmals wurde sie im Theater auf der Weiden in Vienna aufgeführt.
Wie die Zauberflöte entstand
Die Idee für die Zauberflöte war das Ergebniss der Freundschaft zwischen Mozart und Emmanuel Schikaneder, ein Schauspieler und Sänger. Er war der Manager des Theaters auf der Weiden, das in der Wiender Mittelklasse bekannt war. Schikaneder schlug Mozart vor eine Pantomime Komik Oper würde das Publikum begeistern und würde für beide sehr profitabel sein. Mozart, der damals unter finanziellen Sorgen litt, willigte ein.
Mozart arbeitete an der Oper über den Sommer 1791. Kurz nach dem Start an der Arbeit erhielt er einen Brief, der seitdem viel Raum zur Spekulation bietet. Der Brief kam von einem unbekannten Absender mit der Bitte ein Reqiuem zu schreiben. Mozart akzeptierte und wollte das Reqiuem schreiben, die Bezahlung schien gut zu sein.
Die Zauberflöte wurde rechtzeitig zur Premiere am 30. fertig gestellt. Schikanader hatte Recht: Es wurde ein voller Erfolg und die Vorstellungen waren ausgebucht.
Original Aufführung
- Tamino -Benedict Schack
- Papageno – Emanuel Schikanader
- Pamina – Anna Gottileb
- Königin der Nacht – Josepha Hofer
- Sarastro – Franz Xaver Gerl
- Papagena – Barbera Gerl
Die Geschichte handelt um Tamino, einem Prince, sowie Pamina, Tochter der Königin der Nacht.
Auch heute noch wird die Zauberflöte weltweit regelmäßig aufgeführt. Zahlreiche Produktionen der Zauberflöte sind auf DVD verfügbar und kann auch auf der Mozart DVD gefunden werden.