Hotel Mozart (Wien, Salzburg)

Sollten Sie die Geburtsstadt Salzburg oder den Wohnort Wien von W.A. Mozart besuchen wollen, haben wir für Sie eine Liste von guten Hotels in Salzburg und Wien zusammen gestellt.

Sehenswürdigkeiten in Salzburg

Im Geburtshaus Wolfgang Amadeus Mozarts in Salzburg richtete die einstige Internationale Mozart-Stiftung  (die von 1870 bis 1879 existierte) ein Museum ein. Ein weiteres Mozart-Museum befindet sich in Mozarts späterem Wohnhaus am Makartplatz, dem sog. Tanzmeisterhaus. 2006 wurden die Räume durch den Regisseur und Designer Robert Wilson  neu gestaltet. Das Mozartdenkmal auf dem Mozartplatz ist in Blickrichtung Alte Residenz und Dom ausgerichtet und wurde 1842 enthüllt. Wie sehr Mozart damals schon nicht nur lokalpatriotisch österreichisch sondern als ständeübergreifender Besitz aller Deutschen verstanden wurde, zeigt die Planung und Finanzierung des Projektes. An der Plänen waren vor allem Nicht-Salzburger beteiligt, und unter den finanziellen Förderern findet man neben Kaiser Ferdinand I. die Könige von Preußen und Bayern, den Adel, sowie bürgerliche Musikvereine und prominente Musiker. Die am Ursulinenplatz in unmittelbarer Nähe zur Markuskirche gelegene, neue Mozartskulptur von Markus Lüpertz hat in Salzburg heftige Kontroversen ausgelöst. Eine weitere Mozartstatue befindet sich auf dem Kapuzinerberg.

Weiterführendes: Salzburger Festspiele bei Kulturreisen.de

Sehenswürdigkeiten in Wien

In Wien ist eine der Wohnungen Mozarts erhalten – allerdings ohne Möbel, die verschollen sind – und wurde in ein Museum umgewandelt: Domgasse 5, gleich hinter dem Stephansdom. Die ursprüngliche Gedenkstätte wurde vor einiger Zeit um zwei Stockwerke erweitert und im Januar 2006 als Mozarthaus Vienna  wiedereröffnet. Mozarts Leben und seine Zeit werden dem Besucher durch teils aufwendige multimediale Präsentationen erläutert. An zahlreichen anderen Häusern, in denen Mozart lebte oder auftrat, sind Gedenktafeln angebracht.

Das Mozartdenkmal, von Architekt Carl König und Bildhauer Viktor Tilgner 1896 gestaltet, stand auf dem Albertinaplatz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es 1953 in den Burggarten überstellt. Die Skulpturen bestehen aus Laaser Marmor (Vinschgau, Südtirol), die Stufen der Basis aus dunklem Diorit. Die Balustraden sind aus grobem Sterzinger Marmor in Südtirol, zwei bei der Neuaufstellung dazugekommene Pfeiler wurden aus St. Margarethener Kalksandstein gefertigt.

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